Sonntag, 1. Mai 2011

Weltkritik.

Es ist ruhig in der Stadt  tausend Leichen hängen  in den Bäumen
Es sind die Leichen von tausenden gestorbenen Träumen
Die Welt, sie atmet, der Wind fegt durch die Straßen
Er trägt Worte mit sich, die wir fast schon vergaßen
Worte wie Freundschaft, Vertrauen, Liebe,Verlass
Doch in dieser Welt seh ich oft nur den Hass, ich spür die Kälte der Menschen
Eine Welt ohne Grenzen.
Bald werden Nachts keine Sterne mehr strahlen, wofür auch, wenn es kaum einer sieht?
Heutzutage blickt man viel zu selten in den Himmel und zu oft auf Krieg
Zu oft sieht man Bilder von Schmerz und Trauer
und mit jedem mal wird selbst ein sonniger Tag grauer.
Ich hab angst zu verlieren, was ich Liebe, angst alleine zu sein in einer Welt, in der es morgens dunkel wird statt hell
Ich glaub an nicht viel, aber ich glaub an Gefühle
Und ich hoffe, dass das reicht damit ich nicht auch Unterkühle.

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