Hab kaum Platz zum Atmen, alles voller Gedanken;
Herz gegen Kopf, wer weist wen in die Schranken?
Hin und her gerissen zwischen Denken und Fühlen, zwischen Richtig und Falsch;
ich sitz zwischen den Stühlen.
ich sitz zwischen den Stühlen.
So viel im Kopf und ich find trotzdem kaum Worte;
Schließe die Augen und reise an all die schönen Orte, alle die, an denen wir gelacht haben, an denen wir unbeschwert unsere Zeit verbracht haben.
Wo ist der Schalter, der die Welt anhält?
Wo ist die Sonne, wenn der Regen fällt?
Und wo der Regenbogen, mit dem Topf voll Geld?
In meinem Kopf herrscht Kreuzfeuer, die Gedanken fliegen;
Es ist, als ob sich meine Hirnhälften bekriegen.
Die eine sagt JA, die andere NEIN;
Wenn die Linke was will, mischt die Rechte sich ein.
Viel zu schnell, viel zu hektisch, viel zu viel, viel zu laut;
Hab keine zeit, keine lust - Pause ist das, was ich brauch
Wo ist der Schalter, der die Welt anhält?
Wo ist die Sonne, wenn der Regen fällt?
Und wo der Regenbogen, mit dem Topf voll Geld?
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